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Veranstaltungskalender

In Sachsen-Anhalt gibt es bereits viele Initiativen, Gemeinden, Unternehmen und andere Akteure, die sich für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen und allein oder in Kooperationen eine ökologische und solidarische Gesellschaft vorantreiben. Mit dem Kalender bieten wir eine öffentliche Plattform zur Bewerbung nachhaltiger Veranstaltungen an. Gehen Sie auf Entdeckungstour und tragen als Akteur eigene Veranstaltungen ein.

Anmeldung zur Eingabe

"Was bleibt uns noch übrig? Ressourcen gerecht teilen – ein Generationendiskurs"

Datum / Uhrzeit

Donnerstag, 12. November 2026 bis
Samstag, 14. November 2026

Uhr bis Uhr

Ort

Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt
Schlossplatz 1d
06886 Lutherstadt Wittenberg

Veranstalter

Eine Erde. Das ökumenische Netzwerk
Telefon:
E-Mail
Webseite

Kalender

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Ist es fair, dass wir jungen und zukünftigen Generationen eine Erde hinterlassen, die aus dem Gleichgewicht zu kippen droht? Diese Frage haben sich sicherlich schon viele von uns beim Blick in die täglichen Nachrichten und den Prognosen für die Zukunft gestellt. Wir wollen im November gemeinsam mit Ihnen nach Antworten suchen und laden Sie herzlich ein, Ihre Perspektive und Lösungsansätze in diesen spannenden Diskurs aktiv einzubringen:

Im Gespräch der Generationen wollen wir miteinander diskutieren, was jede und jeder zu einem guten Leben braucht, wie soziale und generationelle Gerechtigkeit hergestellt werden können und wie ein ressourcenleichtes Leben in den Bereichen Wohnen, Konsum, Mobilität, Digitalisierung und Ernährung ganz praktisch möglich ist. Es gibt jede Menge Lösungen und positive Beispiele als Anregung und zum Nachmachen. 

Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung unter: Was bleibt uns noch übrig?

Damit die Tagung wirklich zu einer generationsübergreifenden Plattform wird, zahlen Auszubildende und Studierende nur 20 EUR Tagungsbeitrag.

Die Tagung findet in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e. V., der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. (aej), dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor e. V.  und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) statt.