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Ansprechpartner*in:: Cornelia Lorenz

 

Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen

Alexander Dill, oekom Verlag, 2012

Dill erzählt in seinem Buch von einem Wohlstand, der entsteht, weil Menschen einander brauchen, um ein gelingendes Leben zu führen. Der „ökonomische Erfolgsfaktor“ heißt hier „Sozialkapital“ – definiert als die Summe der nicht in Geld messbaren Werte…

 

Warum ökologisch korrekter Konsum die Umwelt nicht retten kann.

Armin Grunwald, oekom verlag München, 2012, 128 Seiten, 9,95 €

Endlich! Ein Buch, das das Bild vom Konsumenten korrigiert und seine Macht relativiert.

Der Konsument, so die bisherige Lesart, soll die Umwelt retten, indem er nachhaltiger konsumiert: bewusster…

 

Ostdeutschland 2020 – Die Zukunft des „Aufbau Ost“
Neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Studie bearbeitet die Frage, wie es mit dem „Aufbau Ost“ nach Auslaufen des Solidarpakts II im Jahr 2019 weitergehen soll. Da das Ziel angeglichener Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland bis dahin nicht erreicht sein wird, unterbreitet…

 

Der Club of Rome prophezeit massive Schäden für Mensch und Planet. Der neue Report warnt eindringlich vor Folgen des Klimawandels. 1972 hieß der Bericht "Die Grenzen des Wachstums", der neue Bericht gibt der Menschheit, ihrer Art zu wirtschaften und jedem einzelnen gedankenlosen Konsumenten erneut eine schallende Ohrfeige. "2052" haben die…

 

factory steht für industrielle Produktion und Fabrik, aber auch für den Faktor Y, um den sich der Ressourcenverbrauch ändern muss, damit nachfolgende Generationen gleiche Bedingungen vorfinden. Dieses Nachhaltigkeitsverständnis schließt ein, dass es um alle Aspekte Nachhaltigen Wirtschaftens geht, also neben Produktion und Dienstleistungen auch um die Seite des Konsums.

 

Der Bundesverband der Regionalbewegung hat auf seiner Jahreshauptversammlung am 25.November ein Positionspapier zum Thema "Glaubwürdige Regionalvermarktung" verabschiedet.

 

foodwatch-Report: "Die Hungermacher - wie Deutsche Bank, Goldman Sachs & Co. auf Kosten der Ärmsten mit Lebensmitteln spekulieren"

Etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Für manche ist das ein gutes Geschäft. Die Deutsche Bank ist zum Beispiel dadurch unangenehm aufgefallen, dass sie auf Frankfurter Brötchentüten für Anlagen…

 

77 Denkanstöße für den Alltag

Ökostrom beziehen, mehr Fahrrad fahren, Fleisch aus Massentierhaltung meiden, sich für Menschenrechte, Umwelt- oder Artenschutz engagieren... Viele kleine Entscheidungen können verändern. Deshalb veröffentlicht das Greenpeace Magazin seit fünf Jahren Denkanstöße für eine bessere Welt, die „Tu was“-Tipps. 77 davon gibt es jetzt als Buch…


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