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Lebensmittelkonzerne auf dem Prüfstand

Die zehn größten Lebensmittelkonzerne sind weit davon entfernt, soziale und ökologische Standards bei der Produktion ihrer Lebensmittel zu erfüllen. Zu diesem Ergebnis kommt die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam in ihrer neuen Studie „Behind the Brands“. Die Unternehmen Coca-Cola, Danone, Unilever, Kellogg’s, Mars, Mondelez, Nestlé, PepsiCo, General Mills und Associated British Food nähmen täglich zusammen etwa 1,1 Milliarden Dollar ein, so Oxfam. Dennoch bezahlten sie den Bäuerinnen und Bauern keinen fairen Preis. Außerdem fehlten Standards gegen das Landgrabbing und die Diskriminierung von Frauen. Keines der Unternehmen schneide in den Bereichen Land, Frauen, Bauern, Arbeiter, Klima, Transparenz oder Wasser gut ab. Oxfam fordert deshalb die Unternehmen auf, mehr Verantwortung zu übernehmen und verbindliche soziale und ökologische Standards zu entwickeln. Die Studie steht im Internet zum Download bereit.

www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/studie_behind_the_brands_260213.pdf


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