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Art des Angebotes

 


Frist: 30.06.2020

Zielgruppe: Vereine/ Verbaende/ Initiativen, Kommunen/ oeff. Einrichtungen, Unternehmen

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Förderrichtlinie „Digital GreenTech“

Wie kann Künstliche Intelligenz dabei helfen Recyclingverfahren zu verbessern? Mit welchen digitalen Tools können Wasserversorgungs- und entsorgungsnetze effizienter überwacht und gesteuert werden? Wie können komplexe Stoffströme in Echtzeit nachverfolgt werden? Diese und weitere Fragen sollen mit der neuen Förderrichtlinie "Digital GreenTech - Umwelttechnik trifft Digitalisierung" im Rahmen des BMBF-Aktionsplans „Natürlich.Digital.Nachhaltig" beantwortet werden.

Folgende inhaltliche Schwerpunkte können bearbeitet werden:

  • Daten intelligent nutzen

  • Systeme vernetzen

  • Autonome Systeme schaffen

  • Digitale Interaktionen

Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte.

Die Laufzeit der Forschungs- und Entwicklungsprojekte - Langprojekte genannt - beträgt in der Regel zwei Jahre, in Ausnahmefällen drei Jahre.

In einer zusätzlichen Förderlinie können Kurzprojekte mit einer maximalen Laufzeit von sechs Monaten gefördert werden. Ziel dieser Kurzprojekte ist die Ausarbeitung eines Konzeptes und das Gewinnen von Partnern. Darauf aufbauend kann zu einem späteren Zeitpunkt ein Langprojekt beantragt werden.

Die Projekte sollen nachweisbar zu einer nachhaltigeren Nutzung von Wasser, Energie oder Rohstoffen bzw. zur Minderung von Umweltbelastungen in den Bereichen Wasser- und Kreislaufwirtschaft, Geotechnologien und Landmanagement führen. Völlig neuartige Ansätze sind besonders erwünscht.

Um die Vernetzung auf digitalem Wege zu unterstützen, bietet das BMF die LinkedIn-Gruppe „BMBF-Digital GreenTech" (Link: https://www.linkedin.com/groups/8921272/) an, um Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und mögliche Partner zu finden.

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