im holundergarten neuTour Landwirtschaft und Regionalkultur in der Börde: Zwei ungewöhnliche Produkte

Diese „Spurensuche Nachhaltigkeit“ lädt Sie ein, zwei Orte mit ungewöhnlichen Produkten in der Börde kennenzulernen.

im holundergarten neuTour Landwirtschaft und Regionalkultur in der Börde: Zwei ungewöhnliche Produkte

Diese „Spurensuche Nachhaltigkeit“ lädt Sie ein, zwei Orte mit ungewöhnlichen Produkten in der Börde kennenzulernen. In der Magdeburger Pilzmanufaktur in Groß Santersleben wächst seit 2008 mit dem Shitake, dem „König der Heilpilze“, ein für Sachsen-Anhalt untypisches Bio-Produkt. Für eine gute Qualität des asiatischen Speisepilzes sind Handarbeit und der Verzicht auf jeglichen Einsatz von Chemie und Pestiziden notwendig. Von dort fahren wir zum Holunder-Kontor. Nicht der Holunder ist ungewöhnlich. Aber das Holunder-Kontor in Niederndodeleben ist das erste Informations- und Dokumentationszentrum für den schwarzen Holunder. Ursula E. Duchrow-Buhr begann 2007 zunächst mit einem gemütlichen Holundergarten, eingerahmt von einer 200 Jahre alten Bruchsteinscheune und -mauer, in dem  verschiedene Holundersorten wachsen. Eine Bilderwerkstatt mit Hofgalerie begleitete das Projekt. Drei Jahre später kam eine Probier- und Einmachküche hinzu, in der aus den Beeren der Holunderplantagen neben Marmeladen und Gelees, Holunder in flüssiger Form oder Holundertorte zum Probieren oder Mitnehmen entstehen.

 

 Besuch vor Ort:

 
 Angebot
  1. Besuch der Magdeburger Pilzmanufaktur in Groß Santersleben
  2. Holunder-Kontor in Niederndodeleben mit Kostproben von Holunderprodukten
 Jahreszeit
ganzjährig
 Dauer
etwa 5 Stunden
 Teilnehmerzahl
15
 Preis pro Person
abhängig vom vereinbarten Verkehrsmittel
 Sonstiges
Verkostung von Holunderprodukten
 Region
Elbe-Börde-Heide
 Anreise
ab Magdeburg Hauptbahnhof reine Fahrtzeit: 40 km, 45 Min.
 Webseite
www.magdeburger-pilzmanufaktur.de
www.holli-holler.de