Wissenswertes

Wanderausstellung BAUnatour 2013 zum Bauen & Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen – jetzt als Standort bewerben !

 

Aufgrund des großen Erfolges der letzten Tourjahre in über 60 Städten bundesweit informiert die Infobox des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auch in 2013 wieder an rund 10 Standorten zum Bauen & Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen. Die Planung für die Tourstandorte läuft derzeit, Städte ab 50.000 Einwohnern können sich als Standort bewerben. Darüber hinaus werden Verbände, Firmen und Dienstleister aus dem Bereich Nachhaltiges Bauen als Kooperationspartner gesucht.

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Nachhaltige Wertschöpfungsketten für den ländlichen Raum

Wie können Wasser- und Energie-Infrastrukturen in ländlichen Regionen so miteinander kombiniert werden, dass sie die Ver- und Entsorgung sichern und gleichzeitig zur regionalen Wertschöpfung beitragen? Diese Frage untersuchte inter 3 in dem vom BMBF bis 2013 geförderten Modellprojekt in den ostdeutschen Modellregionen Elbe-Elster (Brandenburg) und Wittenberg (Sachsen-Anhalt). Entstanden ist u.a. ein Planer für regionale Wertschöpfungsketten.

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Studie: Nahversorgung im ländlichen Raum

Studie des Thünen-Instituts abgeschlossen

Das Thünen-Institut hat im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Nahversorgung im ländlichen Raum untersucht und festgestellt, dass sich Versorgungseinrichtungen und Lebensmittelmärkte noch immer und zunehmend aus kleineren Orten zurückziehen. Trotzdem stellen Gemeinden nur wenige Förderanträge, um die Versorgungslücke zu schließen. Die Studie, die auf der Website des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlich ist, stellt zudem Dorfläden vor, die erfolgreich wirtschaften.

http://kurzlink.de/Nahversorgung

Brief an die Kommission: Stoppen Sie den Verlust der Vielfalt landwirtschaftlicher Kulturpflanzen!

Zum Schutz der Biodiversität in der Landwirtschaft, der bäuerlichen Rechte in Europa und den Entwicklungsländern, der weltweiten Ernährungssicherheit und der Wahlmöglichkeit und Transparenz für VerbraucherInnen sind grundlegende Veränderungen im Entwurf der neuen Verordnung zum Inverkehrbringen von Saat- und Pflanzgut dringend erforderlich. Im November 2012 legte die Generaldirektion SANCO eine aktuelle Version des Entwurfs für eine neue Verordnung zum Inverkehrbringen von Saat- und Pflanzgut (Marketing of Plant Reproductive Material) für die dienststellenübergreifenden Konsultation vor. Diese Verordnung soll zahlreiche Richtlinien ersetzen.
Als Organisationen der Zivilgesellschaft appellieren mehr als ein Dutzend Europäischer Umweltschutzorganisationen heute stellvertretend für hunderttausende BürgerInnen in der EU nochmals an Sie: Treten Sie für eine Saat- und Pflanzgutverordnung ein, die den Zielen des Umweltschutzes, einer nachhaltigen Landwirtschaft und der weltweiten Ernährungssicherheit Rechnung trägt, sowie auch den bäuerlichen Rechten, den Erwartungen der VerbraucherInnen und den Erfordernissen kleiner Akteure am Saatgutmarkt. Verhindern Sie die drastischen negativen Konsequenzen des derzeitigen Entwurfs!...

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Landkreis Harz: Projekt ZukunftsWerkStadt - Vision 20plus - gemeinsam mehr bewegen

 

1. Themenkonferenz "Entwicklung von Versorgungsmöglichkeiten im ländlichen Raum"

 

Ländliche Idylle, frische Luft, Romantik, Geborgenheit und Ruhe - das sind Begriffe, die vor allem die Menschen aus der Stadt mit dem Dorf verbinden. Aber die Dörfer stehen vor großen Herausforderungen, denn die Auswirkungen des demografischen Wandels sind jetzt schon deutlich spürbar. Was passiert eigentlich, wenn der letzte Bäcker, Fleischer oder die Bank ihre Filialen schließen?

Das vom BMBF geförderte Projekt ZukunftsWerkStadt des Landkreises Harz mit dem Titel "Vision 20plus - Gemeinsam mehr bewegen" widmet sich den Fragen "Wie wollen wir leben?

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Lebensmittelkonzerne auf dem Prüfstand

Die zehn größten Lebensmittelkonzerne sind weit davon entfernt, soziale und ökologische Standards bei der Produktion ihrer Lebensmittel zu erfüllen. Zu diesem Ergebnis kommt die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam in ihrer neuen Studie „Behind the Brands“. Die Unternehmen Coca-Cola, Danone, Unilever, Kellogg’s, Mars, Mondelez, Nestlé, PepsiCo, General Mills und Associated British Food nähmen täglich zusammen etwa 1,1 Milliarden Dollar ein, so Oxfam. Dennoch bezahlten sie den Bäuerinnen und Bauern keinen fairen Preis. Außerdem fehlten Standards gegen das Landgrabbing und die Diskriminierung von Frauen. Keines der Unternehmen schneide in den Bereichen Land, Frauen, Bauern, Arbeiter, Klima, Transparenz oder Wasser gut ab. Oxfam fordert deshalb die Unternehmen auf, mehr Verantwortung zu übernehmen und verbindliche soziale und ökologische Standards zu entwickeln. Die Studie steht im Internet zum Download bereit.

www.oxfam.de/sites/www.oxfam.de/files/studie_behind_the_brands_260213.pdf

Reparieren als Akt des Widerstandes

Basteln, tüfteln, reparieren als politisches Statement.

Reparieren statt wegwerfen. Statt grenzenloses Wachstum, schonenderer Umgang mit den natürlichen Ressourcen.

Dieser Idee haben sich Repair Cafés verschrieben. Hier kann man sein altes Radio, den Laptop, Toaster oder andere defekte Geräte hinbringen, um es/ihn/sie wieder funktionstüchtig zu machen.

Mitmachen ist Programm, denn es geht auch um technische Wissensvermittlung – um Hilfe zur Selbsthilfe also und auch um das Wiederentdecken eines Reparatur-Selbstverständnisses. Im Idealfall sollen die Reparatur-Laien auch etwas lernen. Nicht zuletzt deshalb ist das Angebot kostenlos. Außerdem fördert gemeinsames Reparieren auch die soziale Kommunikation.

Gründe, Geräte im Repair-Café wieder instand zu setzen, gibt es viele:

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Kostenlose Unterstützung für Kommunen bei der Beschaffung von nachhaltigen Holzprodukten

Förderung bis Ende September 2013 möglich

Die Aktion für nachhaltiges Holz (Sustainable Timber Action, http://www.sustainable-timber-action.org/) bietet Städten und Gemeinden in Deutschland Unterstützung bei der rechtlich sicheren Beschaffung von nachhaltig produzierten Holzprodukten (z.B. Möbel, Parkett, Hochbau). Die Unterstützung wird auf die Bedürfnisse der teilnehmenden Gemeinden zugeschnitten und kann zu einer spezifischen Ausschreibung sein oder sich auf die Entwicklung einer Dienstanweisung oder Strategie beziehen. Bei Interesse kann das Engagement Ihrer Kommune anschließend in einer Fallstudie aufgearbeitet und europaweit publiziert werden.

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Nachhaltigkeit: Verbraucher sehen Nachholbedarf im Handel

Verbraucher attestieren Einzelhändlern ein zu geringes Nachhaltigkeitsengagement.

Das fand das Kölner Institut für Handelsforschung (IfH) mithilfe seines CSR-Trackers (Corporate-Social-Responsibility-Tracker) heraus. Demnach sehen nur 16 Prozent der Befragten ein bemerkenswertes Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit beim Einzelhandel. Besser schneiden dagegen die Hersteller ab. Diesen wird von 48 Prozent ein entsprechendes Engagement zugeordnet.

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"7 Tage Zukunft" 2013 zum Thema Mobilität vom 11.-18.Oktober

Um weltweit für nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren und nachhaltiges Denken und Handeln stärker in der Gesellschaft und im Bildungswesen zu verankern, haben die Vereinten Nationen die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014) ausgerufen. Das diesjährige Dekadethema ist "Mobilität".
In Sachsen-Anhalt beteiligen sich die Akteure mit der Aktionswoche "7 Tage Zukunft - Nachhaltigkeit lernen in Sachsen-Anhalt", die zwischen dem 11. und dem 18.Oktober 2013 bereits zum 8. Mal stattfindet. Die Lenkungsrunde zur Vorbereitung der Aktionswoche  "7 Tage Zukunft" hat sich Anfang April getroffen:

  • Das Motto für Sachsen-Anhalt ist "Mobilität im Wandel"
  • Wie im vergangenen Jahr wird es eine Auftaktveranstaltung mit Schüler/innen und Landtagsabgeordneten geben (11. oder 14. Oktober, Ort noch offen)
  • Mitte Juni wird sich die Lenkungsrunde noch einmal treffen und den Abschluss der UN-Dekade in Sachsen-Anhalt im Jahr 2014 planen: Zur Diskussion steht eine eintägige Konferenz, an der alle in den vergangenen Jahren beteiligten Akteure teilzunehmen eingeladen sind. Dort soll Bilanz gezogen und ein Ausblick formuliert werden.

Projekt ZukunftsWerkStadt beginnt im Landkreis Harz

Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren? – Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des pressekonferenz_zukunftswerkstadt_2Wissenschaftsjahres 2012 – Zukunftsprojekt Erde. Eingebunden in das Wissenschaftsjahr 2012 ist die Fördermaßnahme „ZukunftsWerkStadt“. Städte und Landkreise konnten sich für eine Förderung bewerben, um gemeinsam mit ihren Bürgern ein kommunales Nachhaltigkeitskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Der Landkreis Harz hat sich mit seinem Konzept durchgesetzt und wurde mit weiteren 15 Städten und Landkreisen für eine Förderung ausgewählt. Gemeinsam mit der Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck und mit starken Partnern an der Seite: der Hochschule Harz, dem Fraunhofer Institut für Windenergieanlagen und Energiesystemtechnik, den Halberstadtwerken, dem Energieberatungszentrum Osterwieck, der Wohnungsgesellschaft Osterwieck und der Harz AG sollen mit den Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten entwickelt werden, um in der Stadt und auf dem Land auch in Zukunft ein lebenswertes Leben für alle Altersgruppen und auch für die nachfolgenden Generationen zu ermöglichen.

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  41. Charta für Landwirtschaft und Verbraucher: BMELV startet Online-Dialog
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  45. Klimaschutz und Energieeffizienz: Kommission zeigt den Weg auf
  46. Verbraucherparlament zur Mobilität der Zukunft
  47. Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen
  48. Neue Leitlinien zur Entwicklung des ländlichen Raumes
  49. Earth Hour 2011 am 26.März
  50. Klimasteuer auf Fleisch und Milch gefordert
  51. Mitmachen! Kampagne der Ev. Kirche zum Klimaschutz
  52. Nachhaltiges Verwaltungshandeln
  53. Bekanntheitsgrad des Leitbildes Nachhaltigkeit hat sich verdreifacht
  54. Portal "Lokale Ökonomie"
  55. Beispiel: Regionalwert AG
  56. Marke "Made in Anhalt"